Grandiose Berglandschaft Andorras und pulsierendes Barcelona

Bankvorstand Armin Kühn war auch dieses Jahr wieder mit Kunden der VR Bank im Enzkreis auf Entdeckungsreise in Europa unterwegs. Flugziel war dieses Mal das Fürstentum Andorra, das versteckte Naturparadies in den Pyrenäen in Kombination mit der quirligen Metropole Barcelona mit seinen grandiosen Sehenswürdigkeiten.

08.06.2016

Vor einem eindrucksvollen andorrianichen Panorama posiert die Reisgruppe der VR Bank im Enzkreis

Die unternehmungslustige Reisegruppe flog Anfang Mai von Frankfurt nach Barcelona. Nach der Landung fuhren die Urlauber aber erst einmal durch die abwechslungsreiche Berglandschaft zu Ihrem Hotel in Andorra. Am folgenden Tag startete das Programm gleich nach dem Frühstück in die schönste Region Andorras, auch "Garten Andorras" genannt, nach La Massana und Ordino. Zwischen Bergen und Tälern konnten die Teilnehmer der Reise immer wieder beeindruckende Panoramaaussichten genießen und in den Gassen der idyllischen Dörfer das andorrianische Leben spüren. Auf dem Rückweg stand der Besuch des Klosters Meritxell auf dem Programm. Die außergewöhnliche Kirche ist dem Schutzpatron des Landes gewidmet und beherbergt Heiligenbilder der sieben Gemeinden Andorras.

Eingebettet in die wunderschöne Landschaft die Kirche Sant Joan de Casellas

Am darauf folgenden Donnerstag erwartete die Reisenden der Cami de les Pardines, wo sich ihnen bei einer Wanderung auf dem drei Kilometer langen Panaroamweg eine grüne Landschaft erschloss, die sie bis zum Stausee Engolasters führte.

Tags drauf fuhr man mit der Zahnradbahn über Frankreich nach Spanien ins „Tal der Träume“. Dabei passierten die Reiseteilnehmer Wasserfälle, Flüsse und Wälder. Auch das imposantes Kloster im Vall de Nuria besichtigte die Gruppe und fuhr schließlich mit dem Zug zurück ins Tal. Samstags stand zunächst ein Stadtrundgang durch die Hauptstadt Andorra la Vella auf dem Programm, wo man das Parlaments-gebäude mit dem Casa de la Vall und die Altstadt bestaunen konnte. In Form eines Picknicks genoss die Gruppe das Mittagessen und das schöne Wetter im Berdorf Os de Civis. Nach einem Rundgang durch den Ort folgte ein Spaziergang auf einem der ehemaligen kleinen Schmugglerpfade.

Leider hielt das Wetter nicht an, aber der Besuch der eindrucksvollen Schwarzen Madonna im Kloster Montserrat entschädigte die Teilnehmer für das trübe Wetter am darauf folgenden Sonntag. Nach einer kurzen Orientierungsfahrt durch Barcelona wurde schließlich das sich in Hafennähe befindliche neue Domicil der Reiseteilnehmer anvisiert.

Die Sagrada Familia (oben) und der Parc Güell (unten) sind nur zwei der Bauwerke des vielseitigen Architekten Antoni Gaudi

Am siebten Bankreisetag standen die Sehenswürdikeiten Barcelonas auf dem Programm. Zunächst ging es in den Park Güell, eine weitläufige Anlage des vielseitigen Architekten Antoni Gaudi. Anschließend statteten die Bankreisenden dem bekannteste Bauwerk Gaudis, der Kathedrale Sagrada Familia einen Besuch ab. Danach hieß es auf eigene Faust die Ramblas mit ihrem bunten Treiben zu erkunden, den Markt de la Boqueria mit seinem überbordenden Angebot und die Columbus-Statue am Hafen zu bestaunen.

Am nächsten Tag stand leider schon wieder der Rückflug an. Wieder einmal waren sich die Reisenden einig: die Mischung aus Naturlandschaft und Stadtflair war genau richtig und machte die acht Bankreistage zum Erlebnis.