Mit der VR Bank auf dem 'Vater Rhein'

September - Zeit der Busreise der VR Bank im Enzkreis. Und in diesem Jahr stand eine etwas andere Busreise auf dem Programm. Begonnen wurde mit dem Bus, aber in Straßburg, nach einer Stadtführung, wechselten die Reiseteilnehmer auf ein anderes Verkehrsmittel: das Schiff. Hier wurde die Gruppe von einer elsässischen Blaskapelle begrüßt. Nach einem Begrüßungscocktail und Vorstellung der Mannschaft wurde der Reigen der vorzüglichen Menüs eröffnet.

21.09.2015

Die Reisegruppe der VR Bank bei der Stadtführung in Straßburg

Am nächsten Mittag legte das Schiff in Rüdesheim an. Ein Bummelzügchen brachte die Gruppe zum Musikmuseum. Einige der mechanischen Musikinstrumente wurden abgespielt und zum Teil wurde kräftig mitgesungen. Die ausgestellten Exponate waren liebevoll restauriert und faszinierten durch die einfallsreiche Technik. Ein Bummel durch die Drosselgasse schloss diesen Tag ab.

An der Loreley vorbei ging es am nächsten Tag durch das Gebiet des von der UNESCO geschützten Mittelrheins. Felsenhänge, steile Weinberge und mittelalterliche Burgen wie z.B. die Marksburg, Stolzenfels oder Ehrenbreitstein bilden die malerische Kulisse für diesen romantischen Teil des Rheins. Am Nachmittag erreichte das Schiff Köln und ein Bummel durch die Stadt konnte unternommen werden. Am Abend unterhielt die Crew des Schiffes die Reisenden. Mit Filmausschnitten und Tänzen aus verschiedenen europäischen Ländern boten sie eine abwechslungsreiche Show.

Jetzt wurde die Landschaft deutlich flacher, die Niederlande waren erreicht. In Nijmegen, der ältesten Stadt der Niederlande, wurde Anker geworfen. Die über 2.000-Jahre alte frühere Hansestadt hat nur noch wenige historische Baudenkmäler. Die imposante Stadtwaage am Großen Markt und die heute ökonomisch genutzte St. Stevenskerk waren die Hauptattraktionen.

Amsterdam, das Ziel der Reise, war erreicht. Per Bus ging es zur Stadtführung. Die Gebäude der Stadt sind wie in Venedig auf Pfählen erbaut. Die Rundfahrt ging vorbei u.a. am Reichsmuseum, am Königspalast und an der mittelalterlichen 'Neuen Kirche' in der König Willem-Alexander und Königin Maxima gekrönt wurden. Ein gemütlicher Bummel führte anschließend über den Blumenmarkt. Aufgepasst werden musste ganz besonders auf die Fahrräder, denn die größte Stadt der Niederlande ist die Stadt der Fahrräder. Geschätzte 1 Mio. davon rasen durch die Stadt. Eine Grachtenfahrt stand am Abend auf dem Programm. An schönen Giebelhäusern und beleuchteten Brücken vorbei ging es durch die engen Wasserstraßen.

Die VR Bank-Reisegruppe nimmt in Amsterdam Abschied vom Schiff 'Gerard Schmitter'

Eine erholsame und doch eindrucksvolle Reise ging zu Ende. Die Kabinen des Schiffes 'Gerard Schmitter' waren komfortabel. Jeden Tag wurde die Gruppe mit hervorragendem Essen verwöhnt. Auch die Unterhaltung kam nicht zu kurz. Die Crew gestaltete durch Spiele, Rätsel und Musik den Aufenthalt auf dem Schiff sehr kurzweilig. Bei der Heimreise mit dem Bus erklärten alle, dass sie es auch noch einige Tag länger auf dem Schiff ausgehalten hätten.

Als nächste Fahrt hat die VR Bank im Enzkreis den Weihnachtsmarkt in Baden-Baden als Ziel. Hierzu liegen bereits Anmeldeflyer in den Geschäftsstellen aus.