Wien war das Ziel der diesjährigen VR Bank-Busreise

Eine wahrhaft 'heiße' Reise war das für die 51 Teilnehmer der diesjährigen Busreise der VR Bank im Enzkreis – stieg das Thermometer doch jeden Tag über 30° C!

28.09.2016

Die Reisegruppe der VR Bank auf der Treppe von Schloss Schönbrunn

So ging es am ersten Tag nach dem phantastischen Frühstück (!) mit Sonnencreme und genügend Wasser ausgestattet zum Schloss Schönbrunn. Die Reiseleiterin führte durch die barocke Sommerresidenz aus der Zeit Maria Theresias. Nach einem Spaziergang durch den Garten erfuhr die Gruppe in der Hofbäckerei, wie der original Wiener Apfelstrudel hergestellt wird. Und probiert wurde er auch gleich bei einer Tasse Kaffee. Danach stand noch ein Wiener Original auf dem Programm: das Riesenrad im Prater. Hier konnte die Stadt aus 60 m Höhe überblickt werden.

Teilnehmer der VR Bank-Reise im Naturpark Neusiedler See

Am nächsten Tag reisten die Teilnehmer ins Burgenland. In der burgenländischen Landeshauptstadt Eisenstadt stoppte der Bus bei der Fürstenresidenz Schloss Esterházy. Weiter ging es dann nach Mörbisch. Hier wartete ein besonderes Erlebnis, das Mulatsag: An Bord eines Schiffes gab es zunächst ein Stamperl als Apéritif. Rot- und Weißweinflaschen standen bereits auf den Tischen und ein Ziehharmonikaspieler sorgte für sangeslustige Stimmung. Der Kapitän fuhr erst einmal Richtung Schilf hinaus, um dort die Grillkoteletts und Grillwürste frisch am Holzkohlengrill zuzubereiten und anschließend servieren zu können. Unterbrochen wurde die Schifffahrt durch eine Pferdekutschenfahrt durch den Nationalpark. Ein kurzer Spaziergang durch die malerische Altstadt von Rust und ein zünftiges Abendessen bei Musik beendeten diesen Ausflug.

Vor dem Schloss Belvedere in Wien gruppieren sich die Teilnehmer der VR Bank-Reise

Der folgende Tag gehörte der Stadt Wien. Zuerst per Bus, anschließend zu Fuß wurde die Donaumetropole erkundet. Das Hundertwasserhaus war die erste Attraktion. Vorbei an der Oper, dem Parlament, der Albertina, dem Rathaus und Museen ging es zunächst zum Schloss Belvedere, dem Sommersitz von Prinz Eugen und anschließend von der Hofburg zur Innenstadt, vorbei an der Pestsäule bis zum Stephansdom. Der Nachmittag stand dann für eigene Erkundungen zur freien Verfügung.

Auf der Rückreise wurde noch das Stift Gottweig besichtigt. Unübersehbar thront dieses Weltkulturerbe in 422 m Seehöhe am östlichen Rand des Donautales der Wachau. Besichtigt wurde diese barocke Pracht, wie z. B. die monumentale Kaiserstiege mit dem Deckenfresko, die zu den schönsten und größten barocken Treppenhäusern Europas zählt, sowie die Stiftskirche.

Trotz langer Rückreise durch Staus und Stopps betonten alle Teilnehmer, dass sie sich alle gefreut haben, an dieser wunderschönen Reise der VR Bank im Enzkreis dabei gewesen zu sein.